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Markus Lotz
  Sunday, 24-12-17 00:03
Vor drei Wochen endete mein Mustang-Trekking und ich bin noch immer erfüllt von den wundervollen Eindrücken, die mir dieses Land mit seinen tollen Menschen erneut geschenkt hat. Ich war bereits das fünfte Mal in Nepal und bin jedes Mal aufs Neue beglückt. Ram Kandel führte mich bzw. unsere kleine Gruppe wie immer gekonnt, professionell und absolut kundig durch diese einzigartige Region. Er ist einfach ein echter Profi und insbesondere auch in Mustang ein profunder Kenner aller Wege und kulturellen Besonderheiten. Auch unsere Porter Deepak, Shiva und Ramesh waren supernett, hilfsbereit und haben uns alle Wünsche quasi von den Augen abgelesen. Die Region Mustang wird sich in den nächsten Jahren sicherlich verändern, da der Straßenbau dort vielerorts massiv vorangetrieben wird. Gerade deshalb ist es wichtig, dass ein Kenner der schönen Wege diese Tour leitet. Mustang hat mich in vielerlei Hinsicht sehr fasziniert: Nicht nur die vielen kultur-historischen Stätten sind absolut interessant, auch die Wahnsinnsblicke über die wüstenartige Landschaft mit den Eisriesen der Annapurna im Hintergrund sind einzigartig. Das Licht und die kontrastierenden Farben runden das exzellente Landschaftserleben ab. Man sollte sich auf jeden Fall gut gegen den Wind wappnen, denn der kommt mit großer Genauigkeit am späten Vormittag und treibt einem das eine oder andere Sandkorn in die Augen. Ich danke auch nochmals sehr dem tollen Team in Kathmandu (Narendra, Norbu, Padam ...) die mich wie einen Freund empfangen haben. Ein echtes Gefühl von "Willkommen sein". Ich werde auf jeden Fall wieder kommen ...

Ludwig Schmitzberger
  Sunday, 17-12-17 16:54
Mehr als vier Wochen sind nun seit der Rückkehr aus dem Himalaya vergangen. Höchste Zeit also für einen kurzen Erlebnisbericht:

Der herzliche und gut organisierte Empfang am Flughafen in Kathmandu wird uns in bester Erinnerung bleiben. Ebenso wie das umfangreiche Briefing am ersten Abend im Hotel durch Navu, der sich vor Ort um die Formalitäten kümmert.

Schon am nächsten Tag folgte der Inlandsflug nach Lukla.
Die geplante Route führte über den Renjo-La, auf den Gokyo Ri, weiter über den Cho-La nach Gorak Shep, zum Everest Base Camp und auf den Kala Pattar (den wir allerdings nicht mehr bestiegen haben).

Unsere Gruppe bestand aus fünf Teilnehmern aus dem südbayerischen Raum.
Professionell geführt wurden wir von Dinesh der – unterstützt durch den jungen Ram und zwei weitere Träger - phantastische Arbeit leistete.

Unsere nepalesischen Begleiter lasen uns nach kurzer Zeit fast schon die Wünsche von den Augen ab. Sie scheuten keine Mühen um uns den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.
Egal ob es sich dabei um Änderungen im Terminplan, spezielle Verpflegungswünsche, eine besondere Unterkunft etc. handelte – Dinesh und sein Trupp machten alles möglich!

Vom Wetter verwöhnt spulten wir die Route etwas schneller als geplant ab. Wobei auch der Kontakt mit den phantastischen Menschen im Solu-Khumbu nicht zu kurz kam.

Das Anschlussprogramm in Kathmandu/Bhaktapur wurde durch Navu für kleines Geld im Handumdrehen perfekt organisiert. Somit konnten wir abschließend noch stressfrei die kulturellen Höhepunkte des Kathmandutales genießen.

Die Organisation durch HFT im Vorfeld und vor Ort war vorbildlich. Man fühlte sich durchgehend gut aufgehoben und perfekt umsorgt. Tatsächlich war der Service wesentlich besser als erwartet!

Besonders danken möchten wir Herrn Nicolini, der uns die Reise schnell unkompliziert und zur vollen Zufriedenheit so toll organisiert hat.


Viele Grüße von
Marion, Christian, Andreas, Jimmy
und Ludwig

Helge Höck

helge.hoeck(at)web.de

 
Tuesday, 12-12-17 11:33
Noch sind die Eindrücke unserer lange geplanten zweiten Nepal-Reise frisch, also schnell ein paar Zeilen dazu schreiben. Nachdem wir vor drei Jahren die Annapurnarunde erleben durften, war im Vorfeld unklar wohin es gehen sollte. Zur Auswahl standen Manaslu oder Mustang. Es wurde Manaslu, weil wir hier die ursprünglichste Natur erwarteten. So war es auch!
Nach Flug, Abholung mit Blumenketten, Info im Hotel und dem Kennenlernen der beiden Mit-Trekker ging es schon am nächsten Morgen los. Vier Urlauber und die Mannschaft mit Guide SADU, den wir bereits von der Annapurna-Runde kennen, sowie als Porter SHYRAM und BIKRAM. Wir alle passen mit Gepäck in einen großen Jeep. Zwei Stunden auf „normalen“ Straßen, dann 6 Stunden durch üble Jeeppisten und Baustellen. Wir sind alle erleichtert als wir den Ausgangspunkt in Soti Khola erreichen.
Am Morgen geht es los! Leider beginnt der Trip mit einem Paukenschlag. Bereits nach kurzer Zeit verabschiedet sich D. von uns und kann trotz mehrfacher Nepalerfahrung nicht weitermachen, Erkältung, kaum noch Puls spürbar, Schlappheit. Es ist jedenfalls Schluss! Unser Guide SADU meistert die kleine Krise vorzüglich und organisiert das D. noch am gleichen Tag von einem Jeep abgeholt wird und einen Arzt aufsuchen kann.
Wir drei anderen genießen in den nächsten zwölf Tagen bei ständigem Auf und Ab die unglaubliche Landschaft. Im Vergleich zur Annapurna-Runde ist die Beanspruchung doch höher. Highlights sind der Abstecher zur Punggen Gumba (4.200 m) und zum Manaslu Basecamp auf 4.800 m. Unsere Dreiergruppe kommt ohne Probleme überall durch, auch über den Larke La-Pass.
Den Reservetag in Kathmandu haben wir für eine Stadtführung mit dem kenntnisreichen Cityguide von HFT sowie für etwas Shopping in Thamel genutzt. Abends noch das obligatorische Abschiedsdinner mit SADU und schon ging es am nächsten Tag auf den langen Heimflug.
FAZIT: Eine sowohl in Deutschland von Herrn Nicolini, als auch in Nepal perfekt organisierte Reise, aus der als Höhepunkte unser Guide SADU mit den beiden Porter SHYAN und BIKRAM menschlich und fachlich herausragten.

Stefan Hodes aus Beverungen / Herstelle

s.hodes(at)web.de

 
Sunday, 10-12-17 19:58
Ich war vom 4.11.-20.11.2017 zu meiner 10. Trekkingreise in Nepal, 5x mit HFT, diese Mal zum ABC.
Auch diese Tour habe ich ohne zu zögern bei HFT gebucht denn ich habe nur gute Erfahrungen gemacht. Einen kleinen Teil der "Mannschft" um Deepak Bhandari kenne ich mittlerweile und habe auch jetzt wieder das großartige Engagement von Norbu, Narendra und Padam erlebt,
Dazu später noch etwas mehr!
Trekking Guide war zu meiner Freude Tek Bhandari, wir haben uns im letzten Jahr bei der Manaslu-Umrundung kennen gelernt und ich habe ihn als kompetenten, freundlichen und jederzeit hilfsbereiten Menschen erlebt.
Die uns begleitenden Träger waren der bärenstarke Min Bahadur, auch ihn kenne ich vom letzten Jahr, Chetrie und Umes.
Der Trekk startete einen Tag nach der zermürbenden aber auch abenteuerlichen Fahrt von Kathmandu nach Pokhara in dem kleinen Nest Kande. Bei sommerlich warmen bis heißen Temperaturen stiegen wir langsam wie im Programm beschrieben über Chomrong bis zum höchsten Punkt , dem ABC. Phantastische Eindrücke dieser herrlichen Hochgebirgswelt!!
Ich habe allerdings nicht damit gerechnet, auf so viele Trekker zu stoßen, in weiser Voraussicht hatte Tek unsere Lodges bereits vor gebucht. Am 2, Tag nach dem Abstieg vom ABC bekam eine Teilnehmerin unserer 5-köpfigen Gruppe leider gesundheitliche Probleme. Sie klagte zunächst über Schmerzen im rechten Unterschenkel und in der rechten Brust, hatte zunehmend Schwierigkeiten, Anstiege zu bewältigen, konnte nur "flach" atmen und war nur in der Lage, ein sehr langsames Tempo zu gehen.Im Laufe des Tages hatten wir aber alle das Gefühl, es gehe ihr besser auch am Abend in der Lodge in Chuile machte sie keinen schlechten Eindruck. Als wir dann am nächsten Tag in Richtung Deurali Pass aufbrachen, unsere eifrigen Träger bereits mit dem Gepäck voraus gegangen waren und auch die 3 anderen Teilnehmer zügig an den Aufstieg gingen, blieben Tek und ich bei S. um sie zu begleiten. Deutlicher als Tags zuvor begannen bei S. die Probleme, starke Schmerzen in der rechten Brust, in der Tiefe, etwa Muskel Pectoralis, starke Atembeschwerden und Schmerzen im rechten Unterschenkel. Schnell war Tek und mir klar, das S. diesen Aufstieg zum Deurali Pass nicht schaffen wird.
Wir überlegten und kamen zu dem Entschluß, dass ich auf den Pass, Ghorepani und den Poon Hill verzichten will; ich war schon 2x dort, um S. nach Birethanti zu begleiten. Ich versprach Tek, mich so gut es geht um S. zu kümmern, er konnte die restliche Gruppe nach Ghorepani und zum Poon Hill führen.
Tek rief über Handy die beiden Träger Min Bahadur und Umes zurück, die mit mir und S. über Ghandruk absteigen sollten. Wir wollten uns dann am übernächsten Tag in Birethanti treffen.
So war zunächst der Plan. Es stellte sich aber heraus, das S. kaum noch gehen konnte, die Schmerzen in der Brust wurden stärker, sie konnte kaum atmen und hatte totalen Energieverlust. Mehrfach trug Min Bahadur S. über unendliche Stufen bergan. In einem winzigen Ort sah ich ein angebundenes Kleinpferd, ich machte den Besitzer ausfindig und bat ihn, S. auf seinem Pferd nach Ghandruk reiten zu lassen. Den geforderten Betrag besiegelten wir mit Handschlag. Reiter und Träger halfen S. aufs Pferd und dann begann der fast Einstündige Ritt nach Ghandruk, wo wir gegen 14.00 Uhr eintrafen .In einer Lodge fragte ich nach Telefonverbindung nach Kathmandu. "Ja, aber erst heute Abend, jetzt ist es wegen fehlendem Strom nicht möglich", so die Aussage der "Didi". Unserem Träger Umes gelang aber eine Verbindung über Handy mit Norbu von HFT und ich bat ihn um sofortige Helikopterrettung für S.!
"Morgen?", so die Frage von Norbu,
"Nein,unbedngt noch heute Nachmittag", so meine dringende Bitte/Aufforderung, denn ich fürchtete um das Leben von S.,ich hatte den Verdacht auf Thrombose und eventuell eine part. Lungenembolie. Nach 15 Minuten rief Norbu zurück:" Wir kommen!"
Eine gute Stunde später kam der Heli, mit an Bord: Norbu. Der Rückflug nach Kathmandu dauerte auch ca. eine Stunde. Der bereit stehende Rettungswagen kämpfte sich durch Kathmandus Rush Hour,
ca. 30 Minuten später Eintreffen Krankenhaus. Nach einer weiteren halben Stunde stand fest, dass man S. hier nicht helfen kann, der Arzt hatte bereits mit einem Kollegen im VAYODHA Hospital telefoniert, dort bestehen bessere Möglichkeiten. Also wieder mit der Ambulanz durch Kathmandus Straßen, Stop and Go, aber viel mehr Stop als Go und auf der Trage die wimmernde S. Irgendwann erreichten wir dann das VAYODHA und hier begann dann eine Vielzahl von Untersuchungen und Tests. Thorax Röntgen, CT, Ultraschall,usw. und immer wieder Blutabnahmen......
S. verbrachte 3 Tage und Nächte auf der Intensiv Station bevor man sie auf eine normale Station verlegen konnte und sie durfte auch ihren geplanten Rückflug am 20.11. nach Deutschland nicht antreten, da sie noch lange nicht "Fit for Fly war und bis zum 23.11. das Krankenbett hüten musste. Während dieser Tage in Kathmandu haben sich zunächst Norbu und später Narendra äußerst fürsorglich um uns gekümmert. Da S. schwer erkrankt und allein im VAYODHA lag, sind Norbu und Narendra jeden Tag mit mir den weiten Weg quer durch Kathmandu`s
chaotischen Verkehr zum VAYODHA Hospital gefahren, um S. zu besuchen, ihr Mut zuzusprechen, Kontakte und Untersuchungsergebnisse mit den behandelnden Ärzten zu besprechen/übersetzen. Sie haben Kontakte zur Versicherungsbeauftragten hergestellt, die dann mit der zuständigen Versicherung in Deutschland in regelmäßigem Kontakt stand. Narendra hat den Rückflug von S. storniert und über eine andere Gesellschaft einen Ersatzflug organisiert, Mein Rückflug ging wie geplant am 20.11. Stornieren ging schlecht, da Air India im gesamten November keinen freien Platz mehr von Kathmandu nach Dehli anbieten konnte und ich als quasi Unbeteiligter auch nicht ohne weiteres irgendwelche Versicherungsleistungen hätte beanspruchen können.
Einerseits hatte ich ein mulmiges Gefühl, S. in Kathmandu allein zurückzulassen, hatte aber auf der anderen Seite den Eindruck gewonnen, dass sich hier gut um sie gekümmert wird.
Die Betreuung im VAYODHA Hospital durch Ärzte und Schwestern,
die gesamte Diagnostik und Therapie war bei weitem besser als sich so mancher Nepal Reisende vorstellen kann. Dafür meinen Dank!
Mein ganz besonderer Dank gilt den Himalaya Waves Mitarbeitern Norbu und Narendra, die sich weit mehr als man erwarten kann rührend gekümmert haben, die vielen weiten Fahrten zum Hospital, die Formalitäten mit den Fluggesellschaften, Rettungshubschrauber und Rückflug nach Deutschland, die Kontakte mit den Ärzten,..... Dhaanyaabaad!!
Am 24.11.habe ich mit S. telefoniert,
sie ist heil und sicher aber sehr erschöpft in Frankfurt gelandetund wird sich jetzt weiteren Untersuchungen und Therapien unterziehen müssen. Ich wünsche ihr Alles Gute!
Im Rückblick betrachtet war es wieder eine wunderschöne Reise nach Nepal, in das traumhaft schöne Annapurna Sanctuary, die vielen bleibenden Eindrücke sowohl der Bergwelt als auch von den Menschen, mit denen wir Kontakt hatten.
Über meine Eindrücke von Kathmandu zu sprechen ist nicht einfach; Einerseits die Explosion der Bevölkerungsdichte, der chaotische Strassenverkehr, das niemals zu lösende Problem der unvorstellbaren Müllmengen, Schmutz und Gestank von Bishnumati und Bagmati,...
dann aber wieder die vielen Sehenswürdigkeiten: Durbar Square,
Boudhanat, Swayambhunat, Pashupatinat oder einfach das "Bummeln" durch Kathmandus Altstadt, diese immer wieder einnehmende Flair dieser Stadt!
Ich komme auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder und freue mich jetzt schon auf den Kanchenjunga Trekk mit den Freunden von HFT,
Stefan Hodes

Arne Schmidt
  Thursday, 07-12-17 14:08
Kangchendzönga 2017
Ein überaus anspruchsvolle und köperlich fordernde Tour. Dafür landschaftlich reizvoll, grandiose Berge und aufregende Ausblicke.
Alle sollten in dem Gebiet vorausbedenken, dass die Infrastruktur keinen Standard wie am Everest oder Annapurna bietet. Gekocht wird oft am offenen Feuer, das engt die Auswahl am Menü ein. Die Unterkünfte sind spartanisch einfach, dafür aber immer trocken und winddicht und bei tollen Menschen.
Die Organisation war aus meiner Sicht super, auftretende Probleme haben Som und Gokarna souverän gemeistert. Für die verfügbaren Lodges war die Gruppe mit 11 etwas groß, das haben wir mit Himalaya.de kommuniziert.
Die Guides ahben sich rührend ums Essen gekümmert, einschließlich Selbstkochen in der Lodgeküche.
Für Liebhaber entlegener Ziele absolut empfehlenswert.

Siegfried Wies aus 55490 Rohrbach

siegfried.wies(at)web.de

 
Wednesday, 06-12-17 15:56
Am 21.11.2017 kamen wir von unserer 5. Trekkingtour aus Nepal zurück. Nachdem wir 2009 unsere beiden ersten Touren (Khumbu und Annapurna-Runde mit Annapurna-Base-Camp) nach Katalog bei HFT gebucht hatten und wir total zufrieden zurück kamen, buchten wir 2012 unsere dritte Tour (Langtang, Gosainkund, Helambu) über HFT. Auch hier funktionierte alles sehr gut und wir waren zufrieden. Eigentlich sollte dies unsere letzte Reise nach Nepal sein. Irgendwie blieb aber die Sehnsucht nach diesem schönen Land und so entschlossen wir uns 2014 zu einer weiteren Tour nach Nepal. Diesmal wollten wir nochmals ins Khumbu-Gebiet, jedoch mit eigenen Vorgaben an HFT. So wurde diese Tour individuell für uns geplant und auch unseren Guide Shambu, der uns schon zweimal führte, wurde uns auf unseren Wunsch hin wieder zugeteilt. Es wurde wieder eine wundervolle Tour. 2016 begannen wir mit unserer letzten Planung. Nach unseren Vorgaben ging es diesmal wieder nach Pokhara, ins Annapurna-Gebiet und in den Chitwan-Nationalpark. Da es diesmal definitiv die letzte Nepalreise war, wollten wir auch noch den Süden von Nepal kennen lernen.

Alle unsere Nepaltouren wurden von HFT und deren Organisation in Kathmandu zu unserer vollsten Zufriedenheit geplant und auch ausgeführt. Unseren besonderen Dank gilt unserem Guide Shambhu und den Trägern, die immer ihr Bestes gaben. Wir werden weiterhin die Verbindung nach Nepal aufrecht erhalten.
Hella + Siegfried Wies
Wolfgang Scholz

Bea Dreher aus 8274 Tägerwilen Schweiz

bea.dreher(at)bluewin.ch

 
Monday, 04-12-17 18:34
We will come back....
Namaste Nepal... :-)
Zusammen mit meiner Freundin, verbrachte wir vom 31.10. - 29.11.17 eine unvergesslich, tolle und unbeschreiblich schöne Zeit, im uns bis dahin noch unbekannten fernen Nepal...
Selbstanreise... 3 Nächte in Kathmandu bei Bekanntem aus meinem Heimatdorf, der mit Nepalesin verheiratet ist.... :-)
dann gings auf's langersehnete 17 tägigeTrekking kl. Khumburunde... Gokyo Ri, Cho la Pass, KalaPathar, Mount Everest Base Camp..
Es war einfach traumhaft!!!!
Wetter täglich stahlblauer Himmel... unsere Guids Bir und Brem absolut spitze.. freundlich, zuvorkommend, hilfsbereit immer gut gelaunt!!! auch den drei Trägern ein riesiges Kompliment und Dankeschön!
Wir haben uns während des ganzen Trekkings immer gut aufgehoben gefühlt!
Da einige plötzlich an einem Grippevirus litten, passten wir unser Trekking an und verzichteten auf den Cho la Pass und das Base Camp (keine Saison und nix los)
Highligts Gokyo Ri, Kala Pathar, Kloster Tengpoche.....und.und..und..
Die Gruppengrösse von sechs (2 Frauen/4 Männer) war genau richtig.. wir verstanden uns alle bestens! :-)
Unterkünfte alle gut.. Essen auch immer fein!
Es gibt echt nix zu meckern...
Unsere Anschlusstage in Pokhara,.. direkt bei Navu vor Ort gebucht, klappten auch bestens...
Wellness im Kitu Spa Ressort... mit ebenfalls super freundlichem Personal..
So sind wir super erholt, und unendlich dankbar um viele Erfahrungen/Erlebnisse reicher zurückgekehrt..
Momentan für mich wohl die eindrucksvollste Reise meines Lebens...bin immer noch tiefberührt..
nicht nur die höchsten Berge der Welt, sondern auch das wohl liebevollste und gelassenste Volk hautnah kennen gelernt zu haben...ich bin unendlich dankbar für diese Reise und kann HFT jederzeit zu 100% weiterempfehlen!!!!
Bea Dreher


Klaus Lämpe Gordon Bölle
  Friday, 01-12-17 22:26
Urlaub pur. 250km "gefüßelt", ca. 30.000 Höhenmeter hinter uns gebracht. Perfekte Ortganisation durch unseren Guide Birr und sein Team.Absolute Profis in jeder Hinsicht. Unterkünfte bestens. Essen 4 Wochen vegetarisch, kein Alkohol. Braucht man nicht. Traumwetter, 4 Wochen wolkenlos. Tolle Menschen. Rießen Respekt vor allen Menschen, die alles mögliche dort hin tragen,wo es benötigt wird. Hochachtung vor allen. Bleibender Urlaub fürs Leben. Dank auch an Herrn Nicolini für super Organisation des Transports nach Nepal und wieder nach Hause.
Danke. Klaus Lämpe und Gordon Bölle. Note eins.

Anna & Frank aus aus Berlin
  Friday, 01-12-17 20:53
Liebes HFT-Team,

nun ist es schon wieder knapp 2 Wochen her seit unserer Rückkehr vom Trek "Kleine Khumbu-Runde". Ganz besonders möchten wir uns bei unserem Guide Sagar bedanken, der völlig unkompliziert die Route für uns abgeändert hat, da Anna die Höhe nicht so gut vertragen hat und zudem noch gleich zu Beginn mit einer starken Erkältung zu kämpfen hatte. Der andere Teil unserer dreiköpfigen Gruppe konnte die Tour wie geplant weitergehen, sodass am Ende alle auf ihre Kosten gekommen sind. Leider haben wir es durch den geänderten Tourverlauf zwar nicht bis zum Everest Base Camp geschafft, unser Guide hat aber sehr schöne Aussichtspunkte und Alternativziele vorgeschlagen, sodass wir den Trek trotz unseres Pechs in sehr guter Erinnerung behalten werden. In Dingboche sind wir dann wieder auf die Gruppe gestoßen, es hat sich wie eine Familienzusammenführung angefühlt! :-) Vielen herzlichen Dank auch an Herrn Nicolini, der besonders im Vorhinein sehr detailliert auf unsere Mails und Fragen am Telefon geantwortet hat. Und obwohl nicht alles nach Plan gelaufen ist würden wir es genauso wieder machen. Die Landschaft ist einfach atemberaubend! Und wenn man erst einmal ein paar Tage in Nepal ist, übernimmt man die nepalesische Gelassenheit. Und mit dieser Gelassenheit haben wir auch auf die geänderte Trek-Route reagiert. Ich hoffe, dass diese wunderbare Gelassenheit auch noch ein bisschen in der hektischen Heimat anhält!

In diesem Sinne "Namaste" :-)

Michael Joneck
  Sunday, 26-11-17 13:12
4 Wochen Nepal (Annapurna-Trek mit Pokhara und Katmandu von Mitte Sept. bis Mitte Oktober 2017) mit der ganzen Familie - ein einziger TRAUM!.
Allerbestens organisiert, Guides und Porter mit geradezu ansteckender Liebe und Begeisterung für Ihr Land. Man könnte jetzt viel darüber Schreiben. Aber wir finden die Aussage unserer Kinder bringt es auf den Punkt: "Wir kommen auf jeden Fall wieder nach Nepal, aber dann nur mit HFT!".
Wir auch.
Michael und Sabine

Thomas Langer
  Friday, 24-11-17 11:10
Im Oktober / November hatte ich die große Freude Nepal zu besuchen. 17 Tage auf dem Annapurna Trek. Dass es schön werden würde hatte ich gehofft. Doch es wurde weit mehr. Eine Landschaft die einen jeden Tag aufs Neue in Erstaunen versetzt, eine Kultur die mir bis dahin völlig unbekannt war. Menschen die fast nichts besitzen und dennoch einem ein freundliches Namaste entgegen bringen.
Dieses Land lässt mich nicht mehr los! Großen Dank an unseren Guide Ram und sein Team. Ich hätte mir keine besseren Begleiter wünschen können. Sie haben nicht nur einen hervorragenden Job gemacht. Sie haben es auch verstanden, ihre Liebe zu ihrem Landauf uns zu übertragen.
Danke & Namaste

Katja Richter aus Berlin

richter.1979(at)gmx.de

 
Monday, 20-11-17 21:48
Ich bin seit knapp 1,5 Wochen vom Kanchenjunga-BC-Trek zurück und zehre hoffentlich noch lange von dieser beeindruckenden Tour. Wer nach einem relativ unerschlossenen, noch nicht überrannten, ursprünglichen Trek sucht, sich nicht scheut, das in unseren Augen entbehrungsreiche Leben der Einheimischen zu sehen, ist da genau richtig. Wer weiß, wie es in einigen Jahren zugehen wird?! Som und Gokarna, unsere Guides, haben herausragend geführt.
Ich bin mir sicher: ich komme wieder!!!

Ralf Michalak aus Dortmund

ralf(at)michalak-medien.de

 
Monday, 20-11-17 10:38
Hallo.
Eine Woche wieder daheim, da wird es Zeit, auch mal ein paar Worte über die Reise zu verlieren.
Wir waren zu zweit auf dem Everest BC-Trek. Nach einigen Recherchen haben wir uns für HFT entschieden - und es nicht bereut. Die Betreuung durch Herrn Nicolini war jederzeit hervorragend, und vor allem die Betreuung vor Ort hätte nicht besser sein können. Und dennoch stachen zwei Menschen ganz besonders heraus: Unser Guide Irasan und unser Porter Pusta.
Erklärte Irasan noch vor dem Trek, dass "wir eine kleine Gruppe sind, und wie eine Familie zusammen halten müssen", so war am Ende der Reise klar: Wir waren wie Brüder!
Kein Tag verging, an dem wir nicht laut lachend unterwegs waren. Und am Ende der Reise bei unserem letzten gemeinsamen Abend hatten vier erwachsene Männer Tränen in den Augen. Als wir uns in den Armen lagen, herrschte im Aufenthaltsraum des Khumbu Resorts Totenstille. Irgendwie hat jeder gemerkt, dass hier eine Freundschaft auf Augenhöhe entstanden war. Selbstredend, dass wir die Nacht zum Tag gemacht haben...
Danke Irasan, Danke Pusta "Werner", für die unvergesslichen Tage, die wir mit euch verbringen durften. Ihr habt uns soviel über Land und Leute erzählt, gezeigt und erklärt, dass es schier unmöglich ist, es hier auch nur ansatzweise wieder zu geben. Unsere gemeinsamen Lachkrämpfe bei Pausen, am Abend oder auch zwischendurch, wenn es mal wieder stundenlang nur bergauf ging, fehlen uns schon jetzt.
Nochmal nach Nepal? Auf jeden Fall!
Und da ich jetzt weiß, dass man sich um mich kümmert, auf jeden Fall wieder mit HFT. Aber auf keinen Fall ohne Irasan und Pusta.

Annette und Volker Suhr

lojong(at)online.de

 
Wednesday, 15-11-17 16:44
Die Tour Götter und Gipfel hatten wir gebucht, denn unsere erste Nepalreise wollten wir ohne allzu große Höhen und körperliche Anstrengungen erleben. Gut war auch, dass wir die Tour als Privatreise, nur für uns beide, buchen konnten. Es wurde ein großartiges Reiseerlebnis! Es gab nichts, was auch nur im Ansatz für Unzufriedenheit sorgen könnte. Die Betreuung in Kathmandu durch den super engagierten Herrn Navu und seine Kollegen verdient ein ganz großes Lob und Dankeschön. Der Verlauf der Tour entsprach genau der Beschreibung, bot dennoch Raum für Flexibilität, um z.B. eine Strecke ganz erholsam mit dem Bus statt per Pedes zurück zu legen. Unser Guide Naran hat uns begeistert: super sympathisch, fröhlich, engagiert, kompetent, ruhig und umsichtig. Um unser Wohlergehen immer bemüht hat er für uns einige Male etwas " extra" erreicht, sei es ein Zimmer mit besonders schöner Aussicht oder eine flottere Abfertigung am Flughafen, Naran war immer vorne! Unser Porter Sibon schnappte sich morgens das Gepäck, marschierte in Flip Flops los, und wartete in aller Ruhe, bis dann die " turtle Tour " in der nächsten lodge eintraf. Den Spitznamen hatten wir uns selbst verpasst, da wir wohl nicht ganz so flott unterwegs waren. Es gab immer viel zu lachen! Was soll man noch sagen? Über die Tour kann man sich hier informieren. Das die Landschaft atemberaubend ist, und die Begegnungen zauberhaft kann sicher jeder bestätigen, der dieses faszinierende Land besucht hat. Wir haben uns sehr wohl gefühlt, bestens betreut und sagen ein herzliches Dankeschön Herrn Navu, Naran, Sibon und allen anderen, die zum Gelingen dieses tollen Reiserelebnisses bei getragen haben.

Tonja & Martin Paepke
  Tuesday, 14-11-17 20:52
Ein erlebnisreicher und abenteuerlicher Urlaub in der Rolwaling-Region liegt hinter uns. Als erste Gruppe nach dem Erdbeben haben wir diese Tour mit einem äußerst engagierten Guide erkundet. Besonders spannend war, das Leben der Menschen in der ländlichen Gegend hautnah zu erleben. Wir mussten unseren luxuriösen westlichen Alltag sehr weit hinter uns lassen und uns an einfachste Gerichte, nächtliche Eiseskälte und Kletterpartien im Dunkeln zur Toilette gewöhnen ... Herzlichen Dank an Kiran (unseren Guide) und unsere Porter für die tolle Betreuung! Vor allem für den morgendlichen Kaffee ;-) Wir haben uns zu jeder Zeit gut aufgehoben gefühlt. Dieser Urlaub war wirklich einzigartig und ist zu empfehlen für alle, die Nepal abseits der üblichen Touri-Gegenden erleben möchten.