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Annette und Volker Suhr

lojong(at)online.de

 
Wednesday, 15-11-17 16:44
Die Tour Götter und Gipfel hatten wir gebucht, denn unsere erste Nepalreise wollten wir ohne allzu große Höhen und körperliche Anstrengungen erleben. Gut war auch, dass wir die Tour als Privatreise, nur für uns beide, buchen konnten. Es wurde ein großartiges Reiseerlebnis! Es gab nichts, was auch nur im Ansatz für Unzufriedenheit sorgen könnte. Die Betreuung in Kathmandu durch den super engagierten Herrn Navu und seine Kollegen verdient ein ganz großes Lob und Dankeschön. Der Verlauf der Tour entsprach genau der Beschreibung, bot dennoch Raum für Flexibilität, um z.B. eine Strecke ganz erholsam mit dem Bus statt per Pedes zurück zu legen. Unser Guide Naran hat uns begeistert: super sympathisch, fröhlich, engagiert, kompetent, ruhig und umsichtig. Um unser Wohlergehen immer bemüht hat er für uns einige Male etwas " extra" erreicht, sei es ein Zimmer mit besonders schöner Aussicht oder eine flottere Abfertigung am Flughafen, Naran war immer vorne! Unser Porter Sibon schnappte sich morgens das Gepäck, marschierte in Flip Flops los, und wartete in aller Ruhe, bis dann die " turtle Tour " in der nächsten lodge eintraf. Den Spitznamen hatten wir uns selbst verpasst, da wir wohl nicht ganz so flott unterwegs waren. Es gab immer viel zu lachen! Was soll man noch sagen? Über die Tour kann man sich hier informieren. Das die Landschaft atemberaubend ist, und die Begegnungen zauberhaft kann sicher jeder bestätigen, der dieses faszinierende Land besucht hat. Wir haben uns sehr wohl gefühlt, bestens betreut und sagen ein herzliches Dankeschön Herrn Navu, Naran, Sibon und allen anderen, die zum Gelingen dieses tollen Reiserelebnisses bei getragen haben.

Tonja & Martin Paepke
  Tuesday, 14-11-17 20:52
Ein erlebnisreicher und abenteuerlicher Urlaub in der Rolwaling-Region liegt hinter uns. Als erste Gruppe nach dem Erdbeben haben wir diese Tour mit einem äußerst engagierten Guide erkundet. Besonders spannend war, das Leben der Menschen in der ländlichen Gegend hautnah zu erleben. Wir mussten unseren luxuriösen westlichen Alltag sehr weit hinter uns lassen und uns an einfachste Gerichte, nächtliche Eiseskälte und Kletterpartien im Dunkeln zur Toilette gewöhnen ... Herzlichen Dank an Kiran (unseren Guide) und unsere Porter für die tolle Betreuung! Vor allem für den morgendlichen Kaffee ;-) Wir haben uns zu jeder Zeit gut aufgehoben gefühlt. Dieser Urlaub war wirklich einzigartig und ist zu empfehlen für alle, die Nepal abseits der üblichen Touri-Gegenden erleben möchten.


Christiane Bächt aus 34560 Fritzlar

Werner_Baecht(at)t-online.de

 
Monday, 13-11-17 21:44
Vom 30.9.-22.10.2017 erfüllte ich mir einen Lebenstraum und reiste mit HFT nach Nepal. Unglaublicherweise bildeten mein Wanderkumpel Ulli und ich eine eigene Gruppe, die von Lukla über Everest Base Camp, Kala Pattar Chukhung Ri zum Island Peak unterwegs war. Von Anfang an bis zum Abflug wurden wir super gut betreut!
Dhanebat von ganzem Herzen an Navu, an Mukunda, unseren tollen Guide, mit dem wir viel Spaß hatten, der uns bestens umsorgt hat und uns sehr gut über Land und Leute informierte. Auch an Siri, unseren Porter, den ich immer wieder bewundern musste, an Dava, unseren Bergführer, der uns sicher zum "atemberaubenden Gipfel" begleitete und an unseren Stadtführer, dessen Name ich leider vergessen habe, der aber auch einen hervorragenden Job gemacht hat und uns Kathmandu näher brachte.
Ich bin so unglaublich dankbar, dass ich das alles erleben durfte.......
Preis Leistungsverhältnis war absolut in Ordnung und ich würde jederzeit wieder mit HFT reisen.
Wenn man in dieses Land reist muss man sich auf die dortigen Gegebenheiten, gerade im sanitären Bereich, einstellen und darf keinen Luxus erwarten! Wobei das Hotel in Kathmandu absolut den westlichen Ansprüchen gerecht wird.
Diese unglaublichen Bilder von Land und Leuten werde ich nie vergessen und hoffe, dass die Gelassenheit und Bescheidenheit die ich dort erfahren habe noch lange in mir währt.......
Christiane Bächt aus Fritzlar

Roland Beer aus Wilhelmsfeld

aloita(at)web.de

 
Saturday, 11-11-17 13:36
Fazit Kanchenzönga-Homestay-Trek
14.10-8.11.2017

Land und Leute fantastisch!

Gruppe (11 Teilnehmer) war für diese Bedingungen und den Möglichkeiten der Versorgung in den Homestays viel zu groß!!!
Guides Som und Gorkana und die Porter sowieso, haben sich allergrösste Mühe gegeben.
Sie führten aufmerksam und kochten und bedienten in den Homstays mit.

Allerdings gelang es den Guides nicht die Gruppe zusammenzuhalten (teilweise zwei Stunden auseinandergezogen). An Abzweigungen Gefahr falsch zu laufen. An kritischen Stellen allerdings hilfreiches Warten von Som oder Porter.
Auf Grund der Größe der Gruppe war die Verpflegung entlang der Strecke in den Homestays eine Herausforderung für die Guides. Meistens gab es für alle einfaches Einheitsessen. Morgens und Mittags oft mager und zu wenig für die sportlichen Anforderung der Trekkingstrecke. Morgens nur eine Tasse Tee oder Kaffee auf Kosten von HFT. Getränke für den Rest des Tages und heißes Wasser auf eigene Rechnung der Teilnehmer zu oft utopischen Preisen. Heißes Wasser in den höher gelegenen Homstays oft verräuchert und mit Kerosin ungenießbar. Wie soll man da die erforderliche Menge trinken? Magere Verpflegung, außer abends, und mangelnde Flüssigkeit unverantwortlich der Gesundheit der Teilnehmer gegenüber.
Zum Ende des Trekks allerdings gab es abends immer mal wieder eine Überraschung in Form eines vorzüglichen Dinner. Großen Dank an Som und Gorkana für Ihre Kochkünste zusammen mit den Einheimischen.
Som und Gorkana taten ihr bestes!!! Große Hochachtung! Aber begrenzte Möglichkeiten!

Homstays oft weniger wie einfach, bitter kalt abends und in den Nächten in höheren Regionen. Eine Zumutung für den Gast! Hygienische Bedingungen (waschen, Toiletten) unteres Niveau.

Die Reise war zu diesen Bedingungen, im Vergleich zu Annapurna und Everest, für diesen stolzen Preis viel zu überteuert!!!

Teehaus-Trek zum Kanchenzönga mit HFT zu diesem Preis nicht empfehlenswert!

llona Pugmire aus 78112 St Georgen

ilona.1973(at)gmx.de

 
Wednesday, 01-11-17 14:00
So nachdem ich nun allen in Nepal gedankt habe--auch lhnen hier in Deutschland, Herr Nicolini, Vielen vielen Dank- für lhre Beratung und Hilfe im voraus-und das ich mit Umesh alleine trekken durfte-Danke sehr gerne wieder llona

llona Pugmire aus 78112 St Georgen

ilona.1973(at)gmx.de

Web-Site

 
Wednesday, 01-11-17 13:29
Bin vor 6Tagen aus dem Himalaya zurückgekommen---

Namaste nochmals an das Superteam in Kathmandu und an die Führer--in Kathmandu besonders Navu, Poddam, Krishna und Narendra, und meine beiden Führer in Pathsupatinakh und Bhaktapur u Patan-hab leider die Namen vergessen---die leider mit Lob immer etwas kurz kommen, nochmals Thanks ever so Much--daniubar .Vielen Dank das ich alleine trekken durfte- meine Gruppe hatte dann ein andere Ziel--von Lukla bis Namche Bazar waren wir warn wir mit Sardhu und Umesh unterwegs- danach - also von Portse über Kloster Tangboche bis zurück nach Lukla war ich alleine mit Umesh. Ihn als Guide zu haben--super!!1Woche lang hat der gute Umesh mein Gepäck durchs Evrestgebiet getragen-mir 2mal das Leben gerettet, und mich treu umsorgt-durfte mich sicher und geschützt fühlen--Ihr in Nepal --eine Teamarbeit v der man nur träumen kann--perfekt organisiert--- fast die beste Reise meines Lebens--See you again of Course!!
llona

Thomas Fischer
  Monday, 23-10-17 17:47
Bereits im März zog es mich ein zweites Mal zum Trekking mit HFT in die Everest Region - Über die Pässe Renjo-La und Cho-La ging es zu Kala Patar und Everest Base Camp.

Die Organisation in Deutschland, sowie vor Ort in Kathmandu lief erneut reibungslos und es war schön, Padam und Navu wiederzusehen.

Die Tour startete mit ein wenig Sorge um das Wetter - es hatte zu Beginn geschneit und der Zustand der Pässe war ungewiss. Unsere "beiden Guides" Irajan und Yogendra ließen sich von dem Gerede anderer Wanderer nicht beirren - dafür kennen Beide die Routen viel zu gut und stimmten sich laufend mit den Bauern und Hüttenbetreibern vor Ort ab! Und siehe da, bei Ankunft an den Pässen war der Neuschnee geschmolzen und die Pässe in top Zustand. Bei den Beiden habe ich mich jederzeit gut aufgehoben und vollkommen Sicher gefühlt. Routiniert, mit viel Herzblut und Freude, führten sie uns von Etappe zu Etappe, brachten uns lokale Karten- und Brettspiele bei und halfen uns sehr dabei, viel über Land und Leute zu lernen!

Irajan und Yogendra, vielen Dank für die tolle und erfolgreiche Tour!

"Alter Falter",
Thomas Fischer

Ingolf Montag
  Saturday, 06-05-17 19:10
Eine Woche zu Hause,eine Woche nach einer Annapurnaumrundung möchte ich mich als Erstes bei allen, die mir diese schöne Reise organisatorisch ermöglicht haben, bedanken.
Besonderer Dank an Ram und Aumesh die mich 4 Wochen begleitet haben und immer ein guter Ansprechpartner waren.Mein Dank gilt auch Herrn Bhandari .Er war mein Ansprechpartner in Kathmandu und immer für mich erreichbar.
Kulturell wie landschaftlich mit den vielen freundlichen nepalesischen Bergbewohnern eine tolle Tour die jeden Tag etwas Neues zu bieten hatte.
Die zauberhafte Bergwelt mit seinen vielen Sieben- und Achttausendern ,seinen Bergdörfern und zahlreichen Klöstern waren für mich sehr eindrucksvoll.

Maria van der Beck aus Karsruhe
  Tuesday, 02-05-17 13:25
Vielen Dank für die perfekte Organisation der kleinen Annapurna-Runde, von der ich vor 2 Tagen zurückgekehrt bin. Unser Guide GP und sein Team haben dafür gesorgt, dass wir jederzeit bestens versorgt waren und alle 5 Teilnehmer die Überquerung des Thorong-La problemlos geschafft haben!
Sehr empfehlenswert auch die Tagestour in Kathmandu, die Navu für uns organisiert hat.
Ich würde jederzeit wieder bei HFT buchen.

Tanja und Ralf Zentner aus Niefern
  Thursday, 27-04-17 17:12
Nun sind wir seit fast zwei Wochen wieder zurück von unserer 4. Nepalreise. Wie in den Jahren davor, sind wir in Gedanken noch immer vor Ort. Diesmal hat es uns in die Region um den Mt. Everest verschlagen und mit der kleinen Khumbu-Runde hatten wir die perfekte Trekkingtour.
Begonnen hat der Urlaub - dieses Mal mit einer wirklich anstrengenden Anreise (durch Unwetter in Dubai hatten wir dort zusätzliche 8 Stunden Aufenthalt) - dann endgültig bei der Ankunft in Kathmandu. Wie schon die Jahre zuvor wurden wir dort von Padam in seiner gewohnt herzlichen Art begrüßt, dass wir wussten - wir sind endlich wieder da.
Bei der Ankunft im Hotel war es dann wieder dieses Erlebnis. Nabu und Tek warteten bereits auf uns und nun wussten wir endgültig, dass wir angekommen sind.
Wir könnten hier jetzt seitenlang schreiben, denn es gäbe viel zu berichten. Eigentlich möchten wir uns aber kurz halten und einfach ein großes Lob für das gesamte Team von HFT aussprechen.
Vielen Dank an Padam für den herzlichen Empfang. Einen herzlichen Dank an Nabu, der in seiner gewohnt freundlichen Art alle Wünsche von uns erfüllt hat. Und natürlich tausend Dank an Tek. Er ist nicht nur unser Guide, sondern in den vielen gemeinsamen Touren wurden wir Freunde. Eher sogar noch eine Familie. Daher freuen wir uns schon heute auf ein Wiedersehen mit allen in Nepal :-)
Nicht vergessen möchten wir natürlich Herrn Nicolini, der uns jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stand und immer geduldig alle Fragen und Wünsche bearbeitete und möglich gemacht hat.
Namaste and thanks a lot for all to Padam, Nabu and Tek.

Irina Feld
  Saturday, 22-04-17 14:05
Hallo liebe Trekker und die die es werden möchten,
ich bin gestern aus Nepal zurück gekommen und befinde mich noch in der nepalesichen Gelassenheit (hoffe, es bleibt eine Weile erhalten).
Ich habe die Annapurna-Umrundung mit Übersteigung des Thorong La Passes (5416m) gemacht. Es war eine wunderbare Erfahrung mit unserem Top Guide Ram und Porter Omes. Von der Abholung am Flughafen, den Unterbringungen, der gesamten Organisation der Treks bis zum letzten Tag, hat alles einwandfrei funktioniert. Ich konnte mich ganz auf die jeweilige Tour, auch kleine kulturelle Highlights (z.B. Klosterbesuch), konzentrieren und wie man so schön sagt, Land und Leute auf mich wirken lassen. Vielen Dank an dieser Stelle an das gesamte Team (in Deutschland und Nepal).
Meine nächste Trekkingreise würde ich jederzeit wieder über HFT buchen.

Bettina Frommann aus Kiel

bfrommann(at)email.uni-kiel.de

Web-Site

 
Saturday, 15-04-17 16:29
Vorfreude - viele Gedanken im Voraus - einiges in Büchern und im Netz gelesen - und doch ist alles nach der Reise anders gewesen und genau das ist der Grund, warum es so inspierend, interessant und schön ist, sich auf fremde Länder, Kulturen und Menschen einzulassen und zu verreisen. Mit der Tour "Durch die Vorberge des Himalaya - von Beshi Sahar nach Pokhara" haben wir mit unserer Vierergruppe (2 Teilnehmerinnen, Guide und Träger) ein besonderes Trekking gemacht, weil wir während des 11tägigen Treks aussschließlich privat bei Familien auf dem Land übernachtet haben und so einen tieferen, unverfälschten Eindruck vom Leben der nepalesichen Landbevölkerung bekommen haben. Mit großer Gastfreundschaft und Herzlichkeit, Blumengirlandenempfang und Reissegen beim Abschied wurden wir von allen Familien versorgt und dem verpflegt, was im Garten und auf den Feldern wuchs: alles bio, saisonal und lokal erzeugt und immer frisch zubereitet. Ein großer Dank geht an Navan, unseren Guide, der stets umsichtig und mit guter Laune um unser Wohl besorgt war, und an Omez, unseren Träger, der unser Gepäck mit traumwandlerischer Sicherheit durch die Landschaft trug. Mir reichten schon die 10 Sekunden, die ich diese Last auf dem Rücken trug, um für ein Foto zu posieren... Grundlage für diese wunderbare Reise war die perfekte Organisation durch Herrn Nicolini auf deutscher und durch Navu und sein Team auf nepalesicher Seite. Alles hat bestens geklappt, Abholen, Hinbringen, alle Transfers, immer stand jemand rechtzeitig da und versorgte uns mit den notwendigen Informationen. Dass ich auf dem Rückflug meinen Anschlussflug verpasste, lag definitiv nicht an HFT. Ich hätte da schon eine Idee, wie man das Entschädigungsgeld sinnvoll ausgeben könnte :)

Klaus Enderle

klaus-enderle(at)freenet.de

 
Monday, 10-04-17 10:48
Namaste liebe Trekkingfreunde,
meine zweite Nepalreise führte mich
durch das ehemalige Königreich Mustang. Die Planung führte Herr Nicolini von HFT durch, dadurch fand ich meinen 2. Trekker Ulrich G. Die individuelle Planung ermöglichte für mich ein unvergessliches Erlebnis mit den Naturschönheiten des Mustanggebietes und der Bevölkerung des Mustangs. Unser Guide Ram Kandel führte uns durch das Mustanggebiete, seine langjährige Mustangerfahrung begeisterte uns mit den vielen Erzählungen über die Geschichte und kulturelle Besonderheiten. Die Unterbringung in den Lodges war gut, für das leibliche Wohl wurde immer gesorgt. Am Ende des 5. Trekkingtages mussten wir in Tsarang durch einen straken Schneefall unsere Trekkingtour unterbrechen. Es wurde nach dem 3. Aufenthalttag beschlossen, die Rückreise anzutreten. Unser Guide Ram Kandel führte uns sicher über die verschneiten Wege, ohne seine Erfahrung wäre dies nicht möglich gewesen. Nicht vergessen möchte ich auch unseren Träger Ram 2, der immer um unser Wohl besorgt war. Vielen Dank auch an das Team vorort in Kathmandu.
Anmähte und schöne Grüße
Klaus Enderle

Nils Heise

NilsHeise(at)web.de

 
Sunday, 09-04-17 15:56
Hallo zusammen,
ich bin heute von meinem Trek von Jiri zum Everest Base Camp zurück gekehrt.

Ich möchte gerne hervorheben das die Tour Tour trotz mir als einzigen Teilnehmer durchgeführt wurde. Durch Absprache wurde ich ab Lukla von einem weiteren Teampartner begleitet, sodass wir ab dort nun zu viert waren. Ein Guide, ein Porter und zwei Kunden.

Generell möchte ich wirklich die Leistung unseres Guides Irajan und unseres Porters Yogendra hervorheben, die zu jedem Zeitpunkt ihr bestes gegeben haben und ein wunderbares Teamgefühl vermittelten. Die Kommunikation in Englisch war komplett problemlos und auch ein paar Deutsche Wörter beherrschen die beiden.

Die transporte und Unterkunfte in Kathmandu liefen trotz Problemen (Holi Festival) gut organisiert und geplant ab.

Die Tour selber ist was die Panoramen und Aussichten angeht über jeden Zweifel erhaben. Es ist ein unglaubliches Gefühl zwischen diesen riesigen Bergen zu stehen.

Ich persönlich würde jederzeit wieder bei HFT buchen.

Vielen Dank
Nils Heise

Uli Geiger
  Thursday, 23-03-17 08:06
02.03. - 20.03.2017 Namaste liebe Nepal-Freunde, bin heute Nacht von meiner 8. Nepal-Trekking-Tour zurückgekommen. Dieses Mal war das Ziel der Trekk durch das ehemalige Königreich Mustang. Wie schon in den letzten Jahren, hat Herr Nicolini von HFT durch sein flexibles Organisieren bereits im Vorfeld dazu beigetragen, dass der eigentliche Trekk dann wunschgemäß bereits eine Woche vor den eigentlichen Terminen beginnen konnte. Auch war ich nun bereits zum 4. Mal in den Genuss einer "2-Personen-Gruppe" gekommen. Wer einmal in Großgruppen unterwegs war oder unterwegs welchen begegnet ist, weiß das zu schätzen. Daher ein Lob an HFT, dass dies so möglich ist. Aber nun zum eigentlichen Mustang-Trekk, es war ein Abenteuer pur. Nicht so sehr wegen der Höhen, da ist Mustang eher "bescheiden". Mein Thorong-La-Paß (5431 m) von der großen Annapurna-Runde vom letzten Frühjahr schaute nämlich manches mal zu mir "herunter". Unser Begleitteam, Guide Ram Kandel, von uns immer "Ram 1" genannt, und unser junger Porter Ram Shrestha, "Ram 2", waren tolle und umsichtige Partner. Ram 1 war sehr vertraut mit der Kultur dieser besonderen Region von „Upper-Mustang“ und konnte uns anschaulich die kulturellen, religiösen und geologischen Hintergründe dieser bislang sehr verschlossenen Gegend anschaulich erklären. Den Mustang-Trekk selbst möchte ich allerdings nicht beschreiben, das sollte Jeder für sich selbst sehen und erleben. Berichten will ich jedoch, dass ich den Mustang-Trekk noch einmal „machen muss“, denn wir sind „nur“ bis zur 5. Etappe, bis zu dem kleinen Dörfchen Tsarang gekommen. Nicht weil wir schlecht waren, nein, sondern weil es am Nachmittag des Tages 5 plötzlich und unerwartet heftig zu schneien begann, und das in dem bekannt trockenen Mustang, das oft über Jahre keinen Niederschlag hat. In diesem heftigen Schneefall erreichten wir also gegen Abend Tsarang. Und es schneite die ganze Nacht und zwei weitere Tage durchgehend weiter. Am Ende war der Schnee ungefähr 80 cm - 1 Meter hoch, an manchen Stellen durch die heftigen sturmartigen Winde durch Verwehungen teilweise noch höher. Am 3. Tag in dem Dörfchen war wieder strahlenblauer Himmel, von Tauwetter jedoch keine Spur. Da halfen wir den Einheimischen, den ganzen Tag über den meterhohen Schnee von ihren Flachdächern zu schaufeln. Wir waren in dieser Lodge die einzigen Trekker-Gäste. Für uns war es sehr interessant, da wir so auf engstem Raum in der Küche, nämlich um den kleinen wärmenden Herd herum, das Leben mit der Urbevölkerung hautnah erleben konnten. Am Tag 3 war nun eine Entscheidung fällig: die ganze Region war nämlich von der Außenwelt abgeschnitten. Für die eigentlich vorgesehene weitere Trekking-Tour reichte die Zeit nicht mehr. So entschlossen wir uns gemeinsam, trotz der unveränderten Schneesituation, den Rückweg zu wagen. Und das war die Schwerstarbeit von unserem Ram Kandel „Ram 1“. Er war der „Trittmacher“ in diesem Tiefschnee, wir versuchten, möglichst in die gleichen Fußstapfen zu kommen, was nicht immer gelang. Mal war eine feuchte Stelle und wir sackten noch tiefer ein, mal war die Schneedecke leicht gefroren, dass man kaum einsank. Ram 1 nutzte jede erkennbare Stelle, wo zu vermuten war, dass durch die unterschiedlichen Verwehungen der Schnee etwas flacher war, mal querten wir bewusst abseits des vermeintlichen Weges die mit Büschen bewachsenen Hänge, immer in der Hoffnung, nicht wieder bis zur Hüfte einzusinken. All dies bei azurblauem Himmel – wie eingangs schon erwähnt, Abenteuer pur. Die Lodges auf dem Rückweg waren inzwischen alle „überfüllt“ mit gestrandeten Trekking-Gruppen. Bei denen herrschte spürbar Ratlosigkeit und teilweise Demotivation, sie gingen weder weiter noch rückwärts, ob das wohl an ihren Guides lag? Inzwischen konnten wir erfahren, dass auch in den weiteren Trekking-Regionen ähnliche Schneesituationen herrschten. Ungläubig bestaunten sie unser weiteres Durchkämpfen. Ja das ist wohl das richtige Wort dafür, denn wir haben uns tatsächlich 3 Tage lang je bis zu 9 Stunden durch den tiefen Schnee gekämpft, bis wir langsam das tiefere schneefreie Kali Gandaki-Tal wieder erreichten.
Damit endete mein erster Mustang-Trekk-Bericht, der eigentlich „Unvollendete“, ich komme jedoch wieder. Aber der Weg ist das Ziel, und das ist für mich das Wichtigste. Und ich habe wieder Nepal – meine inzwischen zweite Heimat - erlebt (Never ending love and peace).
Wenn ich mal wieder in Kathmandu und nicht gerade auf Trekking-Tour bin, trifft man mich oft in meinen Headquarter – dem Garten-Cafe des Hotels Mandap bei einem kühlen everest-bier oder einem Cappuccino.
Ganz besonderen Dank an unser Begleit-Team (Ram 1 und 2), an meinen Mit-Trekker Klaus E. aus München, an die organisierende Seele im Kathmandu-Büro, Navu Bhandari und seinen Assistent Padam Shrestha und an Paul Nicolini, HFT.
Namaste und schöne Grüße
Uli Geiger